Urologie Heilbronn - Andrologie und Sexualmedizin

Evidenz-basierte Therapien der modernen Anti-Aging Medizin

Die Andrologie befasst sich mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes unter normalen Bedingungen und in sich verändernden Lebensphasen.

Die Urologie Heilbronn berät in allen Belangen der Sexualmedizin und behandelt zu Fragen der Andrologie im Wesentlichen

- die Störungen der Erektionsfähigkeit (Impotenz, erektile Dysfunktion, IPP)
- Aging Male, die Wechseljahre des Mannes (Hormonstörungen)
- die Refertilisierung (Kinderwunsch nach Sterilisierung)

Die Urologie Heilbronn bietet in speziellen Fragestunden zur Andrologie den Patienten die Möglichkeit zur Information, Diagnose und Beratung. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 07131 - 49 2402.

Störungen der Erektionsfähigkeit

Die Ursachen einer Erektilen Dysfunktion sind vielfältiger Natur. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Karzinome können zu Schädigungen der Erektionsfähigkeit und damit zur Impotenz führen.

Zur Diagnose der erektile Dysfunktion (ED) wird in der Urologie Heilbronn die nächtliche penile Tumeszenzmessung (NPT) erfolgreich angewandt. Zum Nachweis einer intakten erektilen Funktion werden nächtliche Erektionen gemessen und in einem tragbaren Rekorder aufgezeichnet. Die Messung erfolgt ähnlich einem EKG, wobei der Patient das Aufnahmegerät maximal zwei Nächte bei stationärem Aufenthalt in der Urologie tragen muss. Die Auswertung der Befunde erfolgt computergestützt und dient als Basis einer fundierten Analyse und zielführenden Therapie.


Aging Male

Ab dem 50. Lebensjahr kommt auch der Mann in die Wechseljahre. Der Grund ist ein sich senkender Hormonspiegel (Androgene).

Erste Anzeichen sind Mattigkeit, Reizbarkeit, Gefühlsschwankungen, innere Unruhe, das Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit, Impotenz und auch Schlafstörungen.

Im Vordergrund der Behandlungsmöglichkeiten steht heute in der Urologie Heilbronn eine nach internationalen Empfehlungen zu erfolgenden Testosteron-Substitution. Hinzu kommen insbesondere Maßnahmen der Prävention.


Induratio Penis Plastika

Am häufigsten tritt eine Penisverkrümmung bei Männern zwischen dem 45. Und 60. Lebensjahr auf und dies insbesondere bei Männern mit anderen bindegewebigen Narbenbildungen und Diabetikern.

Die Induratio Penis Plastika (=IPP), auch Peyronie's disease genannt, ist eine Erkrankung des Penis, bei der sich im Bereich der Schwellkörperaussenhülle (Tunica albuginea) Knoten (Plaques) bilden. Diese führen bei einer Erektion zu mehr oder weniger ausgeprägten Penisverkrümmungen (Deviationen). Ab einer Penisverkrümmung von >40° tritt in der Regel ein mechanisches Problem beim Geschlechtsverkehr auf.

In der Urologie Heilbronn wird eine IPP mittels einer lokalen Stoßwellentherapie (ESWT) therapiert. Bei gleichzeitigem Vorliegen einer IPP und einer erektilen Dysfunktion (ED, Impotenz) sollte die Implantation einer entsprechenden Penisprothese in Erwägung gezogen werden.


Refertilisierungsoperationen

In Deutschland lassen sich pro Jahr 30.000 Männer sterilisieren (Vasektomie). Wenn sich die Lebensumstände ändern, besteht bei ca. 7% der Patienten ein erneuter Kinderwunsch.Nach erfolgter Vasovasostomie ist eine Zeugung auf natürlichem Wege bei 80% der Patienten wieder möglich.

In der Urologie Heilbronn werden für die Vasovaostomie die modernsten Operationstechniken eingesetzt. Bei der roboterassistierten DaVinci ® Technik kann eine präzise Bewegungsausführung und -Übertragung mit 'ruhiger Hand' erfolgen.